In der Leiterrunde werden bei uns im Stamm alle wichtigen Dinge besprochen und entschieden. Sie besteht aus den Leitern der verschiedenen Stufen, aber auch Helfer oder Ehemalige können sich hier engagieren. Sie ist demokratisch organisiert und wird von der Stammesleitung, also den beiden Stammesvorständen und dem Kuraten oder der Kuratin, angeführt. Die Kuratenposition ist in unserem Stamm momentan leider vakant. Auf dieser Seite bekommt ihr einen Überblick, wer in unserem Stamm alles als Leiter aktiv ist.

Stammesvorstand

Justus Tillmann

Stammesvorstand
justus@pfadfinder-badkissingen.de

Vakant

Stammesvorstand
/

vakant

Kurat
/

Gruppenleiter Wölflingsstufe

Katharina Back

Justus Tillmann

21 Jahre

Wie lange bist du schon Pfadfinder?

Seit 2008.

Was machst du außerhalb der Pfadfinder?

Ich gehe aufs Jack-Steinberger-Gymnasium

Warum bist du bei den Pfadfindern?

Weil man viel erleben und lernen kann und das gelernte an die jüngeren weitergeben kann, und natürlich, weil es riesen Spaß macht.

Was war dein Lieblingspfadfindererlebnis?

Vor über einem Jahr als Rover waren wir über 24 Stunden wach und haben dann noch coq au vin gekocht.        

Was ist dein Lieblingslageressen?

Spaghetti Bolognese.

Was ist dein Lieblingslagerfeuerlied?

Rote Lippen soll man küssen

Welcher Gegenstand darf auf keinem Lager fehlen?

Das Taschenmesser, vor allem um Stöcke für Stockbrot, Würstchen oder Marshmallows zu schnitzen.

Pfadfinder sein bedeutet für mich…

Zusammenhalt, Spaß, Action.

Was war deine Lieblingsstufe und weshalb?

Die Pfadistufe, weil man schon sooo erwachsen ist und Aktionen und Fahrten selbst mit planen kann, aber trotzdem noch Unterstützung hat von den Leitern.

justustillmann@gmail.de

Wie lange bist du schon Pfadfinder?

Seit 2003.

Was machst du außerhalb der Pfadfinder?

Ich mache eine Lehre als Industriemechaniker bei Schaeffler in Schweinfurt.

Warum bist du bei den Pfadfindern?

Weil es mir Spaß macht mit anderen Leuten Abenteuer zu erleben.

Was war dein Lieblingspfadfindererlebnis?

Die Englandreise in der Pfadfinderstufe oder das Zeltlager in Tydal.        

Was ist dein Lieblingslageressen?

Steaks im Brötchen.

Was ist dein Lieblingslagerfeuerlied?

Country Roads, da ich dann immer Fernweh bekomme.

Welcher Gegenstand darf auf keinem Lager fehlen?

Mein Messer, da es ein universelles Tool ist mit dem ich sowohl Seile kappen,  Essen zubereiten oder Nägel ziehen kann. 

Pfadfinder sein bedeutet für mich…

…Freunde fürs Leben finden.

Was war deine Lieblingsstufe und weshalb?

Die Pfadistufe, da man dort noch „behütet“ war, aber trotzdem sehr viel mitentscheiden konnte.

Danke an meine Tollen Leiter 😀

Dominik

Manfred Schmidt

Wie lange bist du schon Pfadfinder?

Schon sehr lange (über 30 Jahre)

Was machst du außerhalb der Pfadfinder?

Ich arbeite als Elektriker und gehe meinem Hobby nach: Backen im Holzbackofen.

Warum bist du bei den Pfadfindern?

Meine Eltern waren schon bei den Pfadfindern, ich wurde sozusagen hinein geboren und bin mit den Pfadfindern aufgewachsen.

Was ist dein Lieblingspfadfindererlebnis?

Da gibt es einige nach der langen Zeit, aber eines meiner liebsten Erlebnisse war mein WBK (Anm.: Leiterausbildung) in Berlin und natürlich das ein oder andere Sommerzeltlager mit dem Stamm, da erzählt man sich immer wieder von.

Was ist dein Lieblingslageressen?

Spaghetti Bolognese, das darf auf keinem Lager fehlen.

Was ist dein Lieblingslagerfeuerlied?

Über den Wolken.

Welcher Gegenstand darf auf keinem Lager fehlen?

Kluft (praktisch, man wird erkannt), Taschenmesser (Schnitzen, Essen, …), Taschenlampe (um Licht ins Dunkle zu bringen)… Puuh, da gibt es einiges was auf einem Lager nicht fehlen darf, vor allem an Material und Zelten, die Liste könnte man noch ein ganzes Stück weiterführen. Aber mit am wichtigsten sind die Leute, die mit dir auf Lager fahren, gleichgesinnt, die genau so viel Spaß am Lagerleben haben wie du selbst. Wenn man genau solche Leute dabeihat, hat man irgendwann jede Menge an einzigartigen Erlebnissen, die man mit anderen teilen kann.

Pfadfinder sein bedeutet für mich…

… ein großes Stück Freiheit, Leute die offen sind und keine vorgefasste Meinung über andere haben und verantwortungsbewusst, mit vielen Tipps und Tricks, die man im Laufe eines Pfadfinderlebens alle lernt und mitbekommt, durchs Leben zu gehen und dabei trotz aller Widrigkeiten jede Menge Spaß am Leben zu haben.

Was war deine Lieblingsstufe und weshalb?

Als Kind hatte ich keine Lieblingsstufe, da hatte jede Stufe für mich seine Inhalte und Erlebnisse wo man Woche für Woche sagte da muss ich hin.

Als Leiter jedoch ist mir die Wölflings Stufe sehr ans Herz gewachsen und zu meiner Lieblingsstufe geworden. Es war und ist heute auch immer wieder erstaunlich und schön mit anzusehen was man alles mit Wölflingen erreichen kann. Da erlebt man Sachen, wo dir jeder sagt, das geht mit kleinen Kindern nicht und dann beweisen diese kleinen Kinder das es doch geht und dass mit einer Begeisterung die man so nicht oft an anderen Orten sieht. Das macht für mich die Wölflingsstufe aus, die Kinder nicht nur mitbestimmen, sondern sie auch probieren lassen.

Gruppenleiter Jupfistufe

Michaela Gerlach

Stefanie Gabel

22 Jahre

Gruppenleiter Pfadistufe

Hendrik Zimmer

22 Jahre

Louk Nispel

22 Jahre

Lucas Rüffer

22 Jahre

hendrik@pfadfinder-badkissingen.de

Wie lange bist du schon Pfadfinder?

Offiziell bin ich seit dem 1. April 2008 bei den Pfadfinder – aber auch davor war ich schon auf Zeltlager und habe einiges mit den Pfadfindern erlebt.

Was machst du außerhalb der Pfadfinder? 

Im echten Leben studiere ich zurzeit dual bei PwC. Das bedeutet ich studiere 3 Monate und arbeite danach für 3 Monate. Meine Universität ist im schönen Stuttgart.

Warum bist du bei den Pfadfindern?

Weil sich jeder ausprobieren kann und es kaum Druck gibt etwas zu tun, worauf man keine Lust hat.

Was ist dein Lieblingspfadfindererlebnis?

Mein Lieblingspfadfindererlebnis war ein Zeltlager über ein Wochenende im Oktober 2012. Damals war ich 17 Jahre alt und wir haben bei Schnee und Minusgraden mit vielen anderen Pfadfindern in unserem Alter gezeltet und wir hatten so viel Spaß. Außerdem stand unser Zelt als einziges, nachdem es in der ersten Nacht geschneit hatte. Zum Frühstücken mussten wir das Nutella auftauen aber trotzdem war es unvergesslich das mit meinen Freunden (alle bei den Pfadfindern) zu erleben.

Was ist dein Lieblingslageressen?

Mein Lieblingsessen auf Zeltlager ist ganz klar Spaghetti Bolognese – weil es einfach lecker ist, satt macht und fast jedem schmeckt ;).

Was ist dein Lieblingslagerfeuerlied?

Mein Lieblingslied am Lagerfeuer ist Father and Son von Cat Stevens – aber ich singe auch viele andere Lieder.

Welcher Gegenstand darf auf keinem Lager fehlen?

Auf keinem Zeltlager darf eine Badehose fehlen. Nur so ist man gut vorbereitet für die alljährliche Wasserschlacht auf Zeltlager und natürlich auch zum Baden im See oder Freibad.

Pfadfinder sein bedeutet für mich…

 sich ausprobieren zu können; das zu tun worauf man Lust hat und mit anderen super tolle Erlebnisse zu teilen. Es bedeutet auch mal keinen Leistungsdruck zu haben und es bedeutet zu lernen seine eigenen Entscheidungen zu treffen und hinter diesen zu stehen.

 Was war deine Lieblingsstufe und weshalb?

Meine Lieblingsstufe war die Pfadfinderstufe. In dieser Zeit waren wir viel unterwegs und sind als Gruppe zusammengewachsen und hatten jede Menge Spaß und Abwechslung zum Schulalltag. In dieser Zeit waren wir auch in England.

louk.n@web.de

Wie lange bist du schon Pfadfinder?

Seit ca. 15 Jahren.

Was machst du außerhalb der Pfadfinder? 

Ich arbeite bei Bandulet Dental als Zahntechniker und gehe in meiner Freizeit gerne ins Fitnessstudio oder zum Kitesurfen.

Warum bist du bei den Pfadfindern?

Weil ich Zeltlager super cool finde, dort viele Freunde gefunden habe und Spaß an der Jugendarbeit habe.

Was ist dein Lieblingspfadfindererlebnis?

Die BigCity Tour, Schweden und England (Auslandsfahrten).

Was ist dein Lieblingslageressen?

Pizza.

Was ist dein Lieblingslagerfeuerlied?

Johnny B.

Welcher Gegenstand darf auf keinem Lager fehlen?

Die Taschenlampe (damit man auch im Dunkeln was sieht ;)) 

Pfadfinder sein bedeutet für mich…

…mit den Mitleitern und Kindern viele coole Aktionen zu starten.

 Was war deine Lieblingsstufe und weshalb?

Die Pfadistufe, man war sehr aktiv und selbstständig.

lucas.rueffer@stud.uni-regensburg.de

Wie lange bist du schon Pfadfinder?

Ich bin seit ich 6 bin dabei, und seit 6 Jahren als Leiter aktiv.

Was machst du außerhalb der Pfadfinder?

Im Leben abseits von Zelten und Lagerfeuer studiere ich Medizin in Regensburg.

Warum bist du bei den Pfadfindern?

Zu den Pfadfindern gekommen bin ich, weil mich ein Freund zur Gruppenstunde mitgeschleift hat. Dabei geblieben bin ich, weil ich hier meine besten Freunde getroffen, viel erlebt und gelernt habe. Hier kann ich mich einbringen und das an die Jüngeren weitergeben, was mir von meinen Gruppenleitern vermittelt wurde: Aufmerksam durch die Welt zu gehen, hilfsbereit zu sein und sich und die Welt nicht zu ernst zu nehmen.

Was ist dein Lieblingspfadfindererlebnis?

Das ist eine schwierige Frage. Besonders gerne erinnere ich mich an die Zeit als Wölfling zurück, als wir uns ganze Hüttenlager damit beschäftigt haben Stöcke zu schnitzen und Lager im Wald zu errichten. Und an die Pfadizeit, in der wir nach England gereist sind. Und an unsere Roverwanderung in Schweden.

Was ist dein Lieblingslageressen?

Mehlklöße mit Gurkensalat. Das hatte ich, bevor ich zu den Pfadfindern gekommen bin, noch nie gegessen, aber gerade im Sommer gibt es (fast) nichts Besseres.

Was ist dein Lieblingslagerfeuerlied?

Ich mag am liebsten ‚Cats in the Cradle‘ von Ugly Kid Joe. Am Anfang konnte ich die ganzen englischen Wörter nicht mal aussprechen und wir singen es (glaube ich) immer noch falsch, aber es ist auch so einfach ein schönes Lied.

Welcher Gegenstand darf auf keinem Lager fehlen?

Die Zahnbürste. Eins der wenigen Dinge, die man sich auf Lager nicht einfach von seinen Freunden leihen sollte, wenn man selbst nicht dran gedacht hat.

Pfadfinder sein ist für mich…

…nichts, was ich ablege, wenn ich meine Kluft ausziehe oder vom Zeltlager nach Hause komme. Für mich bedeutet Pfadfinder sein aufmerksam durch die Welt zu gehen und zu versuchen, jeden Ort ein Stückchen besser zu verlassen, als ich ihn vorgefunden habe. Aber Pfadfinder sein bedeutet auch, ein bisschen Kind zu bleiben, neugierig zu sein und sich Dinge zu trauen. Das ist das, was ich an den Pfadfindern so schätze: Es wird eine Umgebung geschaffen, in der man sich selbst ausprobieren kann und lernt, Stück für Stück Verantwortung zu übernehmen. Vom Wölfling, der einfach nur andere Kinder kennen lernen und Spaß haben will bis zum Leiter, der es dem Wölfling ermöglicht auf spielerische Art Neues zu entdecken.

Was war deine Lieblingsstufe und weshalb?

Die aufregendste Stufe war für mich die Pfadfinderstufe. Plötzlich haben sich ganz neue Möglichkeiten aufgetan. Wir waren auf überregionalen Pfadfinderlagern und haben viel selbst mitbestimmen dürfen. Auch unsere Englandfahrt haben wir als Pfadis gemacht.

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